Das Institut für Körperkunst
© Body-Artist 2012
Unser Programm
Piercing / Intim Mann
Vorhaut Piercing / Foreskin:
Die Vorhaut mit einzelnen oder mehreren Piercings versehen.
Peniskopf-Piercing / Apadravya:
Ein Barbel wird senkrecht durch das Zentrum des Peniskopfes geschoben. Wirkt äußerst stimulierend. Gehört zu den
riskanten Piercingarten, da ein sehr hohes Infektionsrisiko besteht.
Peniskopf-Piercing / Ampallang:
Ein Barbell wird waagerecht durch den Peniskopf geschoben. Meistens wird das Piercing über die Harnröhre gemacht. Manche
wünschen jedoch, dass durch das Zentrum gestochen wird.
Peniskopf-Piercing / Dydoe:
Dieses Piercing wird meistens paarweise gemacht, immer winkelgerecht auf dem Rand des Penis. Kleine Ringe und / oder
Barbel eignen sich am besten.
Prinz Albert:
Dieser Piercing-Stil hat inzwischen die adligen Höfe verlassen... Der Ring geht von der Öffnung der Harnröhre bis zum
Gebiet wo der Rand des Peniskopfes mit der Unterseite des Penisschaftes zusammen kommt.
Penisschaft / Frenum:
Frenum-Piercings werden meistens an der Unterseite des Penisschaftes gemacht. Barbel oder Ringe in allen Größen sind
tragbar. Gern getragener Intimschmuck, da relativ ungefährlich und absolut luststeigernd.
Hodensack-Piercing / Guiche:
Wo die Hodennaht läuft empfinden Männer sehr viel. An dieser Stelle - zwischen Anus und Hodensack, also ziemlich weit
“hinten” - sollte das Piercing für die maximale Sensation gemacht werden.
Hodensack-Piercing / Hafada:
Von tiefen Percings an dieser Stelle wird abgeraten.Die Seiten des Hodensacks oder die Unterseiten sind populär und lassen
sich besonders abwechslungsreich dekorieren - evtl. mit einer Rasur versehen.